Anika Pahlke

Privat

Hofriedeallee 2

21521 Aumühle
01520 9523516
Bild: Kai Treffan

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Meine Ziele & Themen:

VERSTÄRKTER UMWELT- UND
KLIMASCHUTZ:

Erneuerbare Energien bieten uns die besten Alternativen – diese müssen aber auch umgesetzt und nicht wie von der aktuellen Landesregierung ausgebremst werden. Geesthacht kann Schleswig-Holsteins Wasserstoff-Hauptstadt werden und als Wissenschaftsstandort wichtige Impulse für eine klimafreundliche Zukunft entwickeln. Zu einem wirksamen Umweltschutz bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität gehört für mich auch der
Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV).

Die Bahnanbindung von Geesthacht nach Hamburg, aber auch der Ausbau  der S-BahnTaktung nach Aumühle sind hier zukunftsweisende Projekte. Zudem müssen bestehende Verbindungen besser getaktet werden – so wie die Verbindung von Lauenburg über Büchen nach Hamburg. Dies muss stets im Einklang von Mensch und Umwelt geschehen. Zudem muss der ÖPNV gefördert werden – nur über bezahlbare Preise steht er  allen offen und kann zum Umstieg anreizen. Auch wird es darauf  ankommen, innerhalb des Kreises und der Städte ÖPNV-Verbindungen sicherzustellen, zum Beispiel durch einen Stadtbus-Verkehr, der die vorgelagerten Einkaufsmöglichkeiten mit den teilweise weit entfernten Wohngebieten verbindet. Hieran fehlt es beispielsweise in Schwarzenbek.

VERANTWORTUNGSBEWUSSTER
SOZIALSTAAT:

Die wirtschaftliche Ungleichheit wächst weiter. Dem gilt es entgegenzuwirken. Als „Brandbeschleuniger“ wirken neben Niedriglöhnen beispielsweise die seit Jahren steigenden Mieten – auch in unserer Region. Dies betrifft Auszubildende und Berufseinsteiger, aber auch Familien und ältere Menschen gleichermaßen.

Es ist absurd, wenn ich mir eine kleinere, barrierefreie Wohnung nicht leisten kann, weil ein neuer Mietvertrag die Miete deutlich erhöhen würde.

Dem können wir nur mit einer verantwortungsvollen Wohnungsbauförderung und einer wirksamen Mietpreisbremse entgegentreten.

Die Forderung nach einer neuen Landeswohnungsbaugesellschaft muss daher ins Landtagswahlprogramm. Es war ein Fehler, die alte zu privatisieren. Und es war ein Fehler von Jamaika, aus der Mietpreisbremse und der Kappungsgrenzenverordnung auszusteigen.

ZUSAMMENGENOMMEN:

Beide Themen – Klimaschutz und Sozialstaat – verbinden sich für mich mit Blick auf die METROPOLREGION. Hamburg macht manches besser: Der ÖPNV-Takt, die kostenfreie Kita und die Wohnungsbauoffensive können Vorbild für uns sein.

Im Projekt „Neue Energiewende 2.0“ haben Schleswig-Holstein und Hamburg gemeinsam gezeigt, wie die Energiewende für Stadt und Land funktionieren kann. Solche Projekte sollte es häufiger geben, von Radschnellwegen, dem Tourismus bis hin zum Hochwasserschutz (etwa in Lauenburg) – auch unter Einbeziehung von Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

Dies ist auch mit Blick auf die Elbquerungen und den länderübergreifendenden ÖPNV wichtig. Für den Landtagswahlkampf wünsche ich mir deshalb eine individuelle Kampagne für das  Hamburger Umland, zusätzlich zu Strandkörben und Strandfotos, die sicher auch wieder eine Rolle spielen werden – denn zu Schleswig-Holstein gehört mehr als die Küste.


Zu meiner  Person:

Geboren in Hamburg (1986) und aufgewachsen in Barsbüttel, lebe ich mit meinem Mann und unserem Sohn in Aumühle.

Seit vielen Jahren bin ich kommunalpolitisch aktiv, angefangen als Jugendliche in der SPD-Fraktion in Barsbüttel, dann im Stormarner Kreistag (2008-2013).

Heute bin ich Kreistagsabgeordnete im Kreis Herzogtum Lauenburg, Mitglied der AG Hamburger Randkreise, im Aufsichtsrat der AWSH, stellvertretende Vorsitzende der SPD Geesthacht, Mitglied im Fraktionsvorstand der Kreistagsfraktion sowie des Kreisvorstands der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF). Hier habe ich gelernt, dass es auf kreative Ideen ankommt und eine meiner größten Stärken darin liegt, Diplomatie, Empathie und Kommunikationsgeschick zu verbinden.

Seit 2013 arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer, zunächst für vier Jahre in Berlin und seitdem in Geesthacht. Als Büroleiterin kenne ich die Themen und Menschen des Wahlkreises und weiß, auf welchen Wegen politische Vorhaben umzusetzen sind.

Während meines Studiums der Politikwissenschaft (B.A. und M.A.) habe ich über Jahre Erfahrungen als Mitarbeiterin der SPD Hamburg gesammelt – so konnte ich u.a. Olaf Scholz in seinem ersten Wahlkampf um das Amt des Hamburger Bürgermeisters unterstützen.

Jetzt bewerbe ich mich selbst um mehr Verantwortung. Ich möchte die Landespolitik mitgestalten, Hand in Hand mit den Menschen, die hier wie ich zu Haus sind.
Dafür bitte ich um Ihre eure Unterstützung.